hier ein paar Beispiele aus dem Match vom 11.07.26. Die Analyse ist mit XTREM Gammon erstellt.

Das Programm zeigt unten links die Züge an, oben steht der beste. Es ist eindeutig das der Barpunkt (7) zu machen ist.

Dein Zug ist mit roten Pfeilen angezeigt und immerhin der 2. beste.


Hier geht es darum das du im Rennen klar hinten bist (41 Pips) und durch rauslaufen das Spiel aufgibst.

Die einzige Chance besteht darin den 20er solange wie möglich zu halten.

Also geht man von der 13 auf 9 und baut den 2er Punkt im Board.

In der unteren Situation gehst du auf die 6 . Da stehen genug Steine.

Schlagen ist richtig und dann auf die 9 . Sinn der Sache ist auf den 5er Punkt zu ziehlen.

Du hast Angst das er rein kommt und trifft.

Es treffen die Würfe 5-4 und 5-5 , das sind 3 von 36 also 8 % , das riskiert man.

Dieses sind die Beispiele wo es am deutlichsten ist. Insgesammt hast du nur etwas schlechter als Gary gespielt,

beide im Niveau Intermedieate, das ist zwischen Anfänger und Fortgeschritten.

In Sachen Würfelglück hattest du diesmal Recht, Er hatte einige Jokerwürfe.

Eine Luckrating von +5 , das ist ein deutlicher Vorteil.

Unten ein Beispiel für Steine offen stehen lassen.

Du löst den 8er auf und stellst 2 Steine tot, das macht man nicht.

Lieber 2 Steine opfern. Das Programm sagt du musst auf 7 und 9 gehen.

Das ist schon krass, ich würde mich das nicht trauen.